Träume

Eine Nebenwirkung der Trevilor, die ich ja wegen meiner Angst- und Panikattacken nehme, ist starkes Träumen bis hin zu Alpträumen (genau das was ein Panikpatient braucht). Gottseidank ist diese Nebenwirkung bei mir nicht stark ausgeprägt, auch wenn ich sehr “lebendig” träume und so schon einige “schwarze Flecken” quasi im Schlaf aufgearbeitet habe. Meistens handelt es sich bei den Träumen um Sachen und Erlebnisse aus meiner Vergangenheit oder Wunschträume (wer hat die nicht), deshalb hat sich dieser Traum so von den anderen abgehoben: Ich habe von Ratten geträumt, die ein ganz puscheliges Fell haben und niedlich aussahen – im Traum habe ich sie Teddyratten genannt. Am nächsten Morgen haben wir uns über diesen Traum mehr oder weniger amüsiert (mein Mann kennt ja meinen Tiertick und dachte sicher: “Nein, keine Ratten!!!”) und haben dann als Gaudi gegoogelt. Und was kam raus? Diese Ratten gibt es wirklich; sie haben ein dichteres, kuscheliges Fell und sehen niedlich aus. Hier der Beweis:

Teddyratten

Es gibt sie wirklich: Teddyratten

Da soll noch einmal jemand behaupten, Träume sind Schäume.

Wohlbefinden: sehr gut

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