Eine Nebenwirkung der Trevilor, die ich ja wegen meiner Angst- und Panikattacken nehme, ist starkes Träumen bis hin zu Alpträumen (genau das was ein Panikpatient braucht). Gottseidank ist diese Nebenwirkung bei mir nicht stark ausgeprägt, auch wenn ich sehr “lebendig” träume und so schon einige “schwarze Flecken” quasi im Schlaf aufgearbeitet habe. Meistens handelt es sich bei den Träumen um Sachen und Erlebnisse aus meiner Vergangenheit oder Wunschträume (wer hat die nicht), deshalb hat sich dieser Traum so von den anderen abgehoben: Ich habe von Ratten geträumt, die ein ganz puscheliges Fell haben und niedlich aussahen – im Traum habe ich sie Teddyratten genannt. Am nächsten Morgen haben wir uns über diesen Traum mehr oder weniger amüsiert (mein Mann kennt ja meinen Tiertick und dachte sicher: “Nein, keine Ratten!!!”) und haben dann als Gaudi gegoogelt. Und was kam raus? Diese Ratten gibt es wirklich; sie haben ein dichteres, kuscheliges Fell und sehen niedlich aus. Hier der Beweis:

Es gibt sie wirklich: Teddyratten
Da soll noch einmal jemand behaupten, Träume sind Schäume.
Wohlbefinden: sehr gut



strawberryxcupcake sagte,
5. Dezember 2008 um 16:47
haha wie putzig xD Na der Traum scheint ja sehr schön gewesen zu sein! Die Ratten sind wirklich sehr sehr süß! ^_^
conro sagte,
6. Dezember 2008 um 15:51
Ja, das war er – die kleinen Viecher waren wirklich knuddelig. Aber das es die dann auch noch wirklich gibt – echt famous und kurios.
Gina sagte,
7. Dezember 2008 um 15:00
Naja… Ich mag Mäuse und auch andere Nager (Maulwürfe sind auch superdrollig!) – aber Ratten? Hm… Angst habe ich nicht davor, aber… hm… Befremden verspüre ich irgendwie. Aber so fotografiert sind sie wirklich süß!
Übrigens wundern mich die Nebenwirkungen von Medikamenten schon lange nicht mehr. Mein Beispiel: Sandostatin soll (ganz vereinfacht und eigentlich viel zu kurz gesagt) Bauchweh und -krämpfe sowie Durchfälle verhindern. Die Nebenwirkungen? Rate mal!
Und sonst? Schreiben bringt’s, gell? Ein Ventil, das viel effektiver ist als das gute alte Tagebuch…
Grüße Gina
conro sagte,
11. Dezember 2008 um 22:09
Hallo Gina, ich freue mich, Dich hier zu sehen … Und was die Ratten betrifft, die musst DU ja nicht mögen
Ich wünsche Dir jetzt erst einmal einen schönen Urlaub … Was wünscht man Skifahrern? Hals- und Beinbruch? Neee, schrei da mal nicht hier … LG – conro
Jonathan sagte,
16. Januar 2009 um 01:08
Eigentlich doch ein schöner Traum und ein kleiner Beweis dafür, dass das Unbewusste doch Dinge in Erfahrung bringen kann, die wir gar nicht kennen.
Liebe Grüße, Jonathan
conro sagte,
16. Januar 2009 um 11:07
Hallo Jonathan, auch ich fand den Traum schön, noch dazu, wo diese Teddyratten ja echt kuschelig sind(waren). Ich war eben nur sehr verblüfft, daß es diese Tiere wirklich gab, denn ich bin mir absolut sicher, vorher von deren Existenz weder etwas gelesen, gehört noch gesehen zu haben. LG – conro
Jonathan sagte,
16. Januar 2009 um 14:42
Hallo Conro,
In den Träumen können wir Informationen bekommen, die uns gar nicht bewusst sind. Wie mit diesen süßen Teddyratten.
Ich habe z.b. schon als Kleinkind von Serpentinen geträumt, obwohl ich zu der Zeit überhaupt nicht wusste, dass es sowas gibt. Ganz zu schweigen von den vielen Erfindungen (wie die Glühbirne), die auch durch einen Traum erst möglich wurde. 
das ist ja genau das, was ich meinte.
Liebe Grüße, Jonathan